Nachhaltiges Stadtquartier mit Zukunft für Bamberg
„ecoSquare Annastraße“

Im oberfränkischen Bamberg entsteht unter den Gesichtspunkten des nachhaltigen Bauens auf einem Grundstück von circa 1,2 Hektar Fläche ein modernes und nutzerfreundliches Stadtquartier in Bahnhofsnähe. Zum Quartier gehören Wohnungen, ein Hotel, Büro- und Veranstaltungsflächen, Gewerbeeinheiten, ein Kindergarten sowie ein innovatives Energie- und Mobilitätskonzept.
 
 

5.100m²Bürofläche

73Wohneinheiten, davon 15 barrierefrei

 

Hotel mit 77Zimmern

1.000m²Gewerbefläche

 

1.250m²Konferenzcenter

 

Lebendiges und lebenswertes Quartier für ein gesundes Arbeiten und Wohnen


Ressourcen zu schonen und dabei ein lebendiges, generationengerechtes Leben und Wohnen zu schaffen, ist bei der Planung und Umsetzung des einzigartigen Quartiers mit einem Mix an Nutzungen die maßgebliche Zielsetzung. Im Inneren autofrei, werden ein ganzheitliches, nachhaltiges Energiekonzept, geschlossene Nutzungskreisläufen und ein Mobilitätskonzept mit Car-, Bikesharing und Elektromobilität eine zentrale Rolle spielen. Begrünte Höfe, Wege und Dachflächen sorgen für ein gutes Mikroklima.

Ansicht des Quartiers - Ecke Pödeldorfer Straße & Brennerstraße
 

Vor Ort produziert, effizient genutzt – das ecoSquare Annastraße versorgt sich selbst mit Erneuerbaren Energien

Das innovative Energiekonzept, entwickelt von der NATURSTROM AG, macht das ecoSquare in Bamberg zu einem zukunftsweisenden Quartiersprojekt mit Vorbildcharakter. Die Gebäude werden sowohl auf Energieeinsparung als auch auf Energiegewinnung ausgerichtet. Eine besonders effiziente Energienutzung durch Sektorenkopplung sowie die Vermeidung von CO2-Freisetzung, Luft- und Wasserreinhaltung ist hier selbstverständlich.

Die Energie für Wärme, Kälte, E-Mobilität und einen Teil des Stroms in dem geplanten Gebäudekomplex wird direkt vor Ort produziert und stammt aus nachhaltigen Quellen.

Photovoltaik auf den Dächern und in den Fassaden produzieren Strom. Ein Blockheizkraftwerk, betrieben mit Ökogas von NATURSTROM, und ein Erdsondenfeld generieren Wärme und Kälte. Beides wird in Pufferspeichern, im Erdsondenspeicher und in der Betonmasse der Gebäudeteile gespeichert und über einen Anergiering im Quartier dorthin transportiert, wo sie benötigt wird.

Die Sektorenkoppelung spielt in dem Energiekonzept der NATURSTROM für das Quartier eine zentrale Rolle.
 

Sharing-Mobilität schafft Freiräume

Für das ecoSquare wurde ein Mobilitätskonzept entwickelt, das den Anforderungen der Zukunft an urbanes Wohnen und Arbeiten gerecht wird. Zentrales Anliegen ist es, den individuellen Pkw-Besitz und die Nutzung von Kraftfahrzeugen, insbesondere solche mit Verbrennungsmotoren, so weit wie möglich durch zeitgemäße Alternativen zu ersetzen.

Das ecoSquare Annastraße ist im Innern autofrei, es gibt eine Vielzahl an Fahrradstellplätzen, der Großteil davon überdacht und in absperrbaren Bereichen. Der Hauptbahnhof ist zu Fuß schnell erreichbar, Bushaltestellen befinden sich direkt vor dem Quartier. Car- und Bikesharing-Fahrzeuge stehen allen Nutzergruppen zur Verfügung, um die Auslastung einzelner Fahrzeuge zu erhöhen und den naturgemäß begrenzten Platz in einer Stadt optimal zu nutzen. An den Außenparkplätzen und in der Tiefgarage gibt es Ladepunkte für Elektroautos, in den Fahrradabstellräumen Lademöglichkeiten für E-Bikes.

Der autofreie Kern des Quartiers
 

Ausgerichtet auf Langlebigkeit

Von Anfang an wurde bei der Planung darauf geachtet, dass der Betrieb des Gebäudes dauerhaft wirtschaftlich bleibt. Die Auswahl der Baustoffe erfolgt maßgeblich unter dem Gesichtspunkt der Langlebigkeit. Damit sich die Gebäude, insbesondere die Büros, stetig ändernden Nutzungsbedürfnissen anpassen können, werden sie so geplant, dass Umbauten im Inneren mit möglichst geringem Aufwand umsetzbar sind.

 

Der Nutzungs-Mix im Bebauungskonzept

Öffentliche Wege sorgen für eine Einbindung des Quartiers in die Umgebung. Die räumliche Zuordnung der Nutzungen orientiert sich an einem begrünten Fußgängerweg zwischen Pödeldorfer Straße und Starkenfeldstraße. Westlich dieser Fußgängerverbindung und damit der Bahnstrecke zugewandt, befinden sich das Hotel sowie die Büro- und Veranstaltungsnutzungen. Östlich dieser Verbindung sind Gewerbeeinheiten, der Kindergarten und die Wohnungen, welche sich durch einen umfangreichen Mix auszeichnen. Neben generationengerechtem Wohnen für Familien, Singles sowie Wohngemeinschaften sind auch Wohnungen für ältere Menschen und barrierefreie sowie rollstuhlgerechte Wohnungen geplant.

Hierbei spielt die Bildung einzelner Höfe und deren Gestaltung eine zentrale Rolle und greift dabei ein typisches städtebauliches Element in Bamberg auf: Innenhöfe in der Stadt mit privatem Rückzugsraum für die Bewohner und Durchgänge dorthin.

Die typischen Höfe der Bamberger Stadthäuser finden sich in der Gestaltung des Quartiers wieder.
 
 
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Das Planungsteam

Unser Architektenteam unter Leitung von Architekt Dipl. Ing. Martin von Dufving hat das Projekt ecoSquare Annastraße von Anfang an gestaltet und ist verantwortlich für alle Planungen. Unsere Architekten sind Spezialisten für nachhaltiges Bauen, Wohnen und Arbeiten und haben langjährige Berufserfahrung.
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Kontakt

Sie interessieren sich für das ecoSquare Annastraße allgemein, eine Geldanlage, die Gewerbeeinheiten, das Hotel oder die Wohnungen? Wir beantworten gerne Ihre Fragen, schreiben Sie uns eine E-Mail an ecosquare@ecoeco.de oder füllen Sie das Kontaktformular aus.

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